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Referenzdokument:     - (keines)
Dieses Dokument:       Monads Grundlagen Ebene 0

 

Wie ein schöner Körper seinen Knochenbau, so überdeckt Wissenschaft, Kultur und wirtschaftliches Gedeihen einer Gemeinschaft das Wertegerüst, das ihr erst Gestalt und Kraft gibt. Und obwohl er sich darauf stützt, baut der Körper mit seinem Wachstum auch weiter an der Gestalt des Skeletts. Und wie die Schönheit des Knochenbaus Voraussetzung ist für die Schönheit des Körpers, so sind die Werte Grundlage und Spiegel des Gedeihens und der Kraft einer Gemeinschaft. Dies gilt auf allen Ebenen gemeinschaftlichen Lebens.

 

monads macht es sich zur Aufgabe, zu allen Fragen des gemeinschaftlichen Lebens Bewußtsein zu bilden und Stellung zu beziehen. Dies gilt zuerst bezogen auf die Existenz und die Gestalt von monads in den sie umgebenden und sie tragenden Gemeinschaften. monads kann aber nur gerechtfertigt werden aus Existenz und Gestalt dieser Gemeinschaften selbst. Ziel und Methode des Wirkens von monads sind daher ausgerichtet auf die Harmonisierung von äußerer und innerer Wertewelt.

 

monads will die sie umgebenden und tragenden Gemeinschaften nicht ersetzen und nicht zerstören. Von monads geht keine Bedrohung aus. Weder für Gemeinschaften noch für die Individuen, aus denen sie bestehen. Die einzige Kraft, aus der das Wirken von monads gespeist wird, ist die der Überzeugung durch Vorbild und Lehre. Die Regeln des Handelns aller im Namen von monads Wirkenden sind im Einklang mit den Regeln und Gesetzen der Gemeinschaften, denen sie angehören und mit denen sie verkehren. monads-Dokumente werden nach den in dem Dokument der Ebene 1 "Formatvorlage für interne Schreiben" enthaltenen Vorschriften erstellt. Jede Organisation erläßt zu den in ihrer Verantwortung erstellten monads-Dokumenten eine Änderungsvorschrift, die auch die für den Inhalt des Dokuments verantwortliche Instanz festlegt. Kein Dokument kann Gültigkeit erlangen ohne die Zustimmung der Instanz, die für den Inhalt des zugehörigen Referenzdokuments verantwortlich ist und ohne die Zustimmung aller für die registrierten Tochterdokumente verantwortlichen Instanzen. Wenn die für ein Dokument verantwortliche Instanz wegfällt und nicht durch die Organisation, der sie zugehört neu festgelegt wird, sind die für die Tochterdokumente verantwortlichen Instanzen befugt, selbst eine Instanz für das Referenzdokument zu bestimmen. Das Procedere für diese Selbstbestimmung ist das gleiche wie das für die nächsthöhere Dokumentenebene gültige, es sei denn, das Referenzdokument enthält selbst andere Vorschriften.

 
 
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